Zur optimalen Unterstützung der Kernprozesse eines Unternehmens gehört insbesondere die Identifizierung eines geeigneten Dienstleisters für die Aufgaben des Facility Management (technisch, infrastrukturell und kaufmännisch). In der Praxis von FM-Ausschreibungen kristallisieren sich verschiedene Erfolgsfaktoren heraus:

  • ergebnisorientierte Leistungsbeschreibung (Outputspezifikation über SLA`s)
  • Bonus-Malus-System
  • optimierter Datenumfang und -detaillierungsgrad
  • Transparenz durch Prozessorientierung
  • Berücksichtigung qualitativer Vergabekriterien

Die Vereinbarung der Leistungsergebnisse und –ziele erfolgt bei ergebnisorientierten Leistungsbeschreibungen auf Basis von Service Level Agreements (SLA´s). In Kombination mit einem Bonus-Malus-System tragen die SLA´s dazu bei, dass die vertraglich festgelegten Leistungen in der vorgegebenen Qualität erbracht werden.

 

Durch Orientierung an Definitionen von Elementarprozessen gemäß GEFMA-Richtlinien 200 ff. können die Voraussetzung geschaffen werden, um die vielfältigen FM-Dienstleistungen zu strukturieren sowie nach objektiven Kriterien bewerten und vergleichen zu können. Es trägt dazu bei, die komplexen Prozessabläufe im FM effektiver planen und steuern zu können.

 

Letztlich zeigt sich vor allem, dass die Auswahl des FM-Dienstleisters nicht ausschließlich über den Preis zu treffen ist. Je nach Komplexität der Bewirtschaftungsaufgabe muss ein besonderes Augenmerk auf die qualitativen Fähigkeiten des zukünftigen Dienstleistungspartners gelegt werden.

 

Ein Schwerpunkt unserer Tätigkeiten ist es, geeignete Dienstleister zu identifizieren und ein optimiertes Facility Managementkonzept umzusetzen. Unsere Kunden profitieren durch innovative Beschaffungskonzepte nachweislich von deutlichen Kosteneinsparungen bei gleichbleibender oder sogar gestiegener Qualität.